Sonja Bonneick

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Patent Expert
Europäische Patentanwältin
Dipl. Biol. (TU Braunschweig) / Dr. sc. nat. (ETH Zürich) / MAS ETH in IP

Warum Patentanwältin?

“Mich interessiert es, mich mit vielen verschiedenen Technologien, Menschen und Thematiken auseinanderzusetzen. Die zusätzliche Kombination von Technik und Recht birgt ausserdem interessante Herausforderungen.”

Tätigkeitsgebiete

Laufbahn und Erfahrung

Sonja Bonneick arbeitet als Europäische Patentanwältin vor allem auf dem Gebiet der Labortechnik, der Stahlverarbeitung, der Lebensmittelchemie, der Polymerchemie aber auch im Bereich von Biopharmazeutika.
Seit 2007 ist Sonja Bonneick bei der OK pat AG tätig, die 2013 Teil der TSWpat-Gruppe wurde und 2020 mit der Troesch Scheidegger AG fusionierte.
Sonja Bonneick hat sich schon zu Studentenzeiten für ein breites Spektrum verschiedenster Technologien interessiert. Als Biologiestudentin besuchte sie oft Maschinenbau-Messen. Dort hat ihr das Europäische Patentamt das Feld des Patentwesens vorgestellt. Die Unterlagen hat sie bis zum Abschluss der Doktorarbeit behalten und dann für die weitere berufliche Laufbahn aufgegriffen.
2005 begann Sonja Bonneick, ihren Ausbildungsschwerpunkt in den Bereich des Immaterialgüterrechts zu verlegen und absolvierte zunächst an der ETH Zürich erfolgreich das einjährige Nachdiplomstudium «Master in Advanced Studies in IP» (MAS ETH IP). 2006 bis 2007 gewann Sie Einblicke in die Patent- und Markenabteilung eines grossen Schweizer Pharmaunternehmens. 2007 begann sie ihre Ausbildung zur Europäischen Patentanwältin bei der OK pat AG. 2013 erwarb sie die Zulassung zur Vertretung vor dem EPA. Sonja Bonneick besuchte den Studiengang Biologie an der Technischen Universität Braunschweig und an der Philipps Universität Marburg. Ihr Diplom erlangte sie 1998 an der TU Braunschweig. Dort absolvierte sie am Institut für Zell- und Molekularbiologie mit Schwerpunkt Entwicklungsbiologie ihre Diplomarbeit. Danach wechselte sie für das Doktorat an das Institut für Zellbiologie der ETH Zürich und promovierte 2005 auf dem Gebiet der Neurobiologie mit Schwerpunkt auf vererbbare Neuropathien.

epi (Institut der beim Europäischen Patentamt zugelassenen Vertreter)

VESPA (Verband der freiberuflichen Europäischen und Schweizer Patentanwälte)

Women in ip e.V.